Auf Bali sollte ich einige Souvenirs kaufen, waren aber hier zu teuer, hätte ich in Ubud (Umgebung) erledigen sollen. Egal. Was nicht ist, ist nicht.
Am Flughafen durfte mein großes Gepäck ein Check in nicht mehr als 15 kg haben, also habe ich alle Salsas und andere schwere Dinge in mein Handgepäck geschafft. Fehler. Denn beim Durchleuchten meines Handgepäcks hat man mir die Salsas wieder weggenommen und entsorgt. Auf Nimmerwiedersehen. Selber schuld. Ich war so konzentriert mein Gepäck „light“ zu halten, dass ich vergessen habe das Salsas zu Flüssigkeiten zählen. Schöner Schas. Als Spende in meinem Kopf abgehakt.
Hallo Singapur! Hier ist das leben wieder ganz anders, mehr geregelt und sehr sauber. Robert brachte mich zur Orchard Road zum Shoppen. Hier waren die ganz GROSSEN vertreten, wie Gucci, Chanel, LV, D&G, Armani, und, und, und. Ich habe vielleicht Augen gemacht als ich sah, dass es hier bei Chanel so zugeht wie beim H&M in Wien, wahnsinnig viele Leute und alle kauften wie verrückt – nur weil keine Preise angeschrieben waren? In diesen Geschäften werden keine Preise angeschrieben, man kauft mit der Plastikkarte und setzt sich erst zu Hause aufs Sofa und wird Ohnmächtig beim Anblick der CreditCard-Abrechnung.
An dieser Straße war es richtig laut, überall ertönten Weihnachtslieder und Glöckchen klingelten? Warum bloß? Das Christkind gibt es hier nicht. Also die Weihnachtsbeleuchtung am Graben, in der Rotenturmstraße, Kärntner Straße oder auch Mariahilferstraße ist auf alle Fälle sehr stil- und geschmackvoll. In Singapur extrem bunt, glitzernd, leuchtend und flimmernd. Ich glaube das lieben die Asiaten.
Eigentlich war es wieder ein anstrengender Tag. Ich bin müde – gute Nacht.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen