Montag, 21. Dezember 2009

Gili Trawangan – faulig

Der Tagesablauf: spät aufstehen, frühstücken, Spaziergang, Fotos machen, Internet-Cafe aufsuchen und Blog schreiben bzw. Mails beantworten, zwischendurch Kater streicheln – der, wie ich bemerkt habe doch eine Katze ist, zum Glück war meine Namensgebung neutral – lesen, schwimmen – klingt nicht unbedingt nach Stress oder Arbeit?
Ich bin hier nicht nur stinkfaul sonder schon zum stinken zu faul. Ab morgen wird das Leben wieder anders werden – morgen ist Reisetag angesagt. Action!!!

Wenn ich meine Reise Revue passieren lasse, dann bemerke ich erst was ist alles erlebt habe:
balinesischer Hinduismus, Islam, Religions- und Ahnenkult, Wichtigkeit von Tempelanlagen, Bekleidung (Sarong auf Bali), Gewürze, Speisen, freundliche und offene Menschen und vieles, vieles mehr.

Ich hatte auch viele Erlebnisse mit Tieren: reiten auf einem kleinen Pferd, sehen von großen, bunten und interessant geformten Schmetterlingen, Affen ganz nahe sein, eine große, dicke und fette Schlange berühren, die Flügel eines Flughundes angreifen, Hähne im Originalgefieder kämpfen sehen aber auch eingefärbte (gelb, grün, pink, rot) bestaunen, einem schwarzen Vogel mit gelbem Schnabel „ich bin ein schöner“ beibringen, Krebs in seinem Muschelhaus besuchen, Mutter einer Katze werden, Huhn in der Suppe und Fisch aber auch Calamari mit dem Teller mit Reis.
So viele Tiererlebnisse habe ich in 3 Jahren in Wien nicht wie hier in 3 Wochen.

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