Um 04.00 Uhr morgens wurden Robert und ich geweckt. Es war so vereinbart. Wir wurden mit Taschenlampe, einem Guide und ohne Frühstück in die Finsternis geschickt. Wir wollten den Sonnenaufgang am höchsten Punkt des Tempels Borobudur mit vielen Fotos festhalten. Leider NEIN. Die Sonne ist natürlich aufgegangen leider hinter einer Dunstfront aber die Morgenstimmung war trotzdem toll vor allem fast ohne buntgekleideter Touristen. Das Frühstück erreichte meinen Magen ca. um 09.00 Uhr - knurrrrrrr - es war ausgiebig und lecker mit allem was mein Herz begehrt: Früchten, Gemüse, Reis, Fisch, Brot, Kaffee, Tee, Saft, ...
Gegen Mittag war die Abholung mit Auto um zum nächsten Hotel in die Stadt Jogy gebracht zu werden. Nicht Nonstop sondern mit Unterbrechungen bei einigen Tempelanlagen: Candi Pawon und Candi Mendut. An diesen Punkten angekommen, kann ich nur sagen: Hast du Borobudur gesehen in seiner Größe und Pracht verblassen andere kleine süße anderer buddhistische Tempel. Während der rechtlichen Autofahrt schlief ich den Schaf der Erschöpften. Schnarch.
In Jogya angekommen begann es wieder einmal zu regnen, ich regelte alle Formalitäten an der Rezeption im Hotel Istana Batik Ratna, es gab noch einen Drink, auspacken und ab in den Pool. Jaaaaaaa, hier gibt es einen Swimmingpool.
Am Abend hat Robert für uns Karten für das Ramayana Ballet Prambanan reserviert. Vor Beginn der Vorstellung konnten wir noch Abendessen. Das Restaurant beim Theater bot ein Buffet mit einheimischer Küche an. Ausgezeichnet. Es gab hier sogar Avocado-Saft, der schmeckt süß und lecker. Die Vorführung selbst war ein sehr traditioneller indonesischer Tanz mit bunten Gewändern, schräger Musik, genannt Gamelan, und einer Herz-Schmerz-Liebesgeschichte als Inhalt. Ein Fan werde ich von dieser Art Theater sicherlich nicht, aber wenn man schon mal hier ist.
Heute bin ich schon sehr müde, der Tag war lang und mit vielen Eindrücken, ich freue mich schon auf einen tiefen Schlaf.
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